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KA-News Karlsruhe

  1. Nach kalten Nächten zum Wochenbeginn endet die Frostgefahr im Südwesten am Donnerstag. "Zum Wochenende hin werden die Nächte milder", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch.
  2. Zusammen mit einem Fahrplanwechsel erhöht der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) am 9. Dezember auch seine Ticketpreise um durchschnittlich 2,7 Prozent. Eine Einzelfahrkarte im Stadtgebiet Karlsruhe beispielsweise kostet dann mit 2,60 Euro zehn Cent mehr als aktuell. Betroffen sind alle Fahrkartenarten.
  3. Am Dienstagabend kam es bei einem missglückten Überholmanöver auf der B 293 zwischen dem Abzweig Wössingen und Jöhlingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Aufgrund der umfangreichen Bergungsmaßnahmen musste die Strecke bis etwa 00.15 Uhr für insgesamt drei Stunden voll gesperrt werden.
  4. Heute geht es ums liebe Geld: Im Rathaus halten die Stadträte heute ihre Reden zum Doppelhaushalt 2019/20. Darin bewerten sie den aktuellen Entwurf des Doppelhaushalts der Stadtverwaltung, der im Juli vorgestellt worden ist. Im November geht es dann ans Eingemachte: Änderungsvorschläge in Form von Anträgen werden in einer weiteren Sitzung im November behandelt. ka-news berichtet im Live-Ticker aus dem Rathaus.
  5. Bis auf weiteres können keine Bahnen der Linie S5 in die Pfalz fahren: Dort ist eine Rangierlok entgleist und blockiert nun mehrere Gleise. Zwischen den Stationen Knielingen Rheinbergstraße und Wörth Badepark verkehrt nun ein Schienenersatzverkehr. Auch in Richtung Enzkreis kommt es wegen einer Stellwerkstörung zu Behinderungen.
  6. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die Kult-Fraktion hat sich hier Erik Wohlfeil zu Wort gemeldet.
  7. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die Grünen hat sich hier Johannes Honné zu Wort gemeldet.
  8. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die Linke hat sich hier Sabine Zürn zu Wort gemeldet.
  9. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die CDU hat sich hier Tilmann Pfannkuch zu Wort gemeldet.
  10. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die FDP hat sich hier Hendrik Dörr zu Wort gemeldet.
  11. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die Freien Wähler hat sich hier Jürgen Wenzel zu Wort gemeldet.
  12. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. In diesem Text hat sich der parteilose Stefan Schmitt zu Wort gemeldet.
  13. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die SPD hat sich hier Parsa Marvi zu Wort gemeldet.
  14. Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die Wählervereinigung "Für Karlsruhe" hat sich hier Friedemann Kalmbach zu Wort gemeldet.
  15. Mehr als 450 Menschen kamen im vergangenen Jahr auf Baden-Württembergs Straßen ums Leben. Ob Unfallschwerpunkte auf dem eigenen Weg zur Schule oder Arbeit liegen, lässt sich jetzt in einer interaktiven Karte der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nachschauen.

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